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Kurzbiographie von Melanie Mayron ![]() Sie schloß erfolgreich die „American Academy of Dramatic Arts“ in New York ab. Anschließend tourte sie durch die USA mit dem Theaterstück „Godspell“. Drei Jahre später (1974) hatte sie ihr erstes Film-Debut in Paul Mazurskys „Harry und Tonto“, in dem sie eine jugendliche Anhalterin spielte. Danach tauchte sie ab und zu in verschiedenen Low-Budged-Filmen auf, ohne ihre Theater-Karriere zu vergessen. Melanie war in dieser Zeit manchmal als Gast-Star in der USA-TV-Serie „Rhoda“ (1974-78) zu sehen. Ihr Film-Durchbruch im Jahr 1978 war mit Claudia Weills Kinofilm „Girlfriends“, in dem Melanie eine Fotografin spielt, die ihre beste Freundin zu verlieren scheint. Und es wurde gesagt, daß die Lebensumstände der Rolle, die Melanie in diesem Film spielt, in vielen Dingen ihr eigenes widerspiegelten. Für diese Rolle gewann Melanie 1979 ihren ersten Preis als beste Schauspielerin beim „Locano Film Festival“ Ihr nächter Schauspielerfolg war der Kinofilm „Missing“ (1982) - ein Film über die politische Lage in Chile nach dem Sturz von Salvador Alliende 1973. 1987 begann Melanies TV-Karriere mit „Thirtysomething“, hier besser bekannt als „Die besten Jahre“, in der sie die ein wenig neurotische und konfuse Fotografin „Melissa Steadman“ spielte. In der Produktion dieser Serie hatte Melanie auch ihr Regiedebut, und gewann 1989 einen „Emmy“ für ihre Schauspielrolle als beste Schauspielerin dieser Serie, nachdem sie in den zwei Jahren davor jedesmal dafür nominiert worden war. ![]() Ihre erste eigene Regiearbeit eines TV-Films war „The Baby Sitter Club“, bzw. der überaus sinnige RTL2-Filmname: „Angriff der Schnullerbrigade“. Eine moderne Neufassung von „Feaky Friday“, hier bekannt als „Anabelles größter Wunsch“ folgte in diesem Jahr. Und Melanies Karriere ging weiter: Sie übernahm 2001 eine Kino-Regie-Arbeit von Bernd Eichingers Komödie „Freche Biester“ (orig.: "Slap her, she's french"), welches eine deutsch-amerikanische Koproduktion war. Melanie ist in einem Science-Fiction-Film von 2002 names „Clock Stoppers“ unter der Regie von Jonathan Frakes („Star-Trek-Roter-Alarm-Will-Riker“) als Schauspielerin zu sehen. Obwohl Melanie bis heute unverheiratet ist, hat sie eine Tochter und einen Sohn: Olivia und Miles. Gerüchte sagen, daß sie Zwillinge sind, andere, daß Miles adoptiert ist. Zusammen mit ihrem Vater entwickelte sie eine Baby-Pflege-Kollektion names Good Baby, die nicht an Tieren sondern nur an ihren eigenen Babys getestet wurde. |
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